Menu

EUROJOB+

Veranstaltungen im Projekt

Ob Messe, Workshop oder Konferenz - wir sind als Team von Eurojob+ bei zahlreichen Veranstaltungen rund um die deutsch-polnische Berufsorientierung unterwegs.

Expertentreffen 7: Abschluss der Berufe-Klassifizierungen

Am 28. und 29. Juli trafen sich die Projektpartner und einige Experten zum Abschluss der Arbeiten im Themenbereich „Klassifizierung von Berufen, Qualifikationen und Kompetenzen“. Im Mittelpunkt des Workshops stand die Weiterentwicklung des Verknüpfungsmodells zwischen den polnischen und deutschen Berufs- und Qualifikationsklassifikationen sowie den europäischen Referenzsystemen ESCO und ISCO.

Gemeinsam überprüften die Partner die Zuordnung von Berufen und Kompetenzen, stimmten die Struktur der Datenbestände ab und legten einheitliche Regeln für deren Pflege und Aktualisierung fest. Ein weiterer Schwerpunkt war die nutzerfreundliche Umsetzung der Klassifikationen auf der Plattform EUROJOB+. Dabei wurden Suchfunktionen, Filtermöglichkeiten und verschiedene Nutzungsszenarien für Schülerinnen und Schüler, Berufsberater sowie Arbeitgeber geprüft und optimiert.

Zum Abschluss wurden die Ergebnisse validiert, notwendige Anpassungen vereinbart und die nächsten Umsetzungsschritte festgelegt. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung der Plattform EUROJOB+ erreicht.
 

Deutsch-polnischer Berufetag: Gemeinsam Zukunft gestalten

Im Rahmen des deutsch-polnischen Berufetags trafen sich 30 Schülerinnen und Schüler aus Frankfurt (Oder) und Słubice, um sich gemeinsam mit den Themen Berufsorientierung, Unternehmertum und Karriere auseinanderzusetzen. Für die beiden engagierten Schulen, das Evangelische Gymnasium auf deutscher und das Universitäre Gymnasium auf polnischer Seite war diese Begegnung ein Auftakt in die zukünftige Zusammenarbeit.

Nach einer Kennenlernrunde startete das abwechslungsreiche Programm mit einem inspirierenden Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Tabriz Narimanli, Gründer der Sicher-X GmbH. Er berichtete von seinem persönlichen Weg in die Selbstständigkeit und gab den Jugendlichen wertvolle Einblicke in die Welt des Unternehmertums.

Parallel dazu lernten die Teilnehmenden die Angebote der IHK kennen. Bei einem Escape Room sowie einem Job-Bingo konnten sie spielerisch ihre Kenntnisse über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten erweitern. Dabei stand die Eurojob-Plattform im Mittelpunkt der Aktivitäten. Dank ihrer Hilfe konnten die Jugendliche deutsche und polnische Berufe recherchieren und sich zu den einzelnen Branchen weiterbilden. Auch die zukünftige Ausrichtung der Plattform und ihre Gestaltung wurde mit den Schülern und Schülerinnen besprochen.

Im weiteren Verlauf stellte Herr Marcin Dobrzycki von der Agentur für Deutsche Finanzberatung seine beruflichen Erfahrungen vor. Anschließend entwickelten die Schülerinnen und Schüler in einem Workshop unter dem Titel „Meine erste Geschäftsidee in drei Schritten“ eigene Unternehmensideen und erhielten praktische Tipps zur Umsetzung.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause endete die Veranstaltung mit einer Feedback- und Evaluationsrunde, bei der die Jugendlichen ihre Eindrücke austauschten. Der deutsch-polnische Berufetag bot den Teilnehmenden eine wertvolle Gelegenheit, neue Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zu gewinnen, ihre Kreativität zu stärken und den grenzüberschreitenden Austausch zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice zu vertiefen.

Berufsorientierung praxisnah: Projektwoche an der Oberschule Müllrose

Im Juni während der Projektwoche im Rahmen von "Praxis BO" waren Schülerinnen und Schüler aus der Grund- und Oberschule Müllrose auf spannender Entdeckungstour durch die Berufswelt unterwegs. Nach dem gemeinsamen Kennenlernen ging es raus aus dem Klassenzimmer direkt zu den Profis.

Ob im Wald bei der Fällung einer riesigen Kiefer oder beim Löten in der Ausbildungswerkstatt des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Fürstenwalde – überall konnten die Jugendlichen Berufe hautnah erleben, selbst mitanpacken und viele Fragen stellen. Auch auf dem Wasser am Katharinensee oder bei spannenden Firmenbesuchen im Müllroser Gewerbepark lernten sie sowohl verschiedene Berufe und als auch eigene Stärken kennen.

Besonders beliebt waren die praktischen Aufgaben: sägen, löten, Schlüsselanhänger fräsen oder den Waldumbau aktiv unterstützen. Dabei wurden nicht nur verschiedene Ausbildungsberufe entdeckt, sondern auch eigene Talente und Interessen.

Zum Abschluss präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen und nahmen viele neue Eindrücke für ihre berufliche Zukunft mit.

Berufsorientierung funktioniert am besten, wenn man sie erleben kann!

Jugendforum Trebnitz 2026 - Impulse für den deutsch-polnischen Austausch

Wie jedes Frühjahr traf sich in Trebnitz bei Müncheberg eine engagierte deutsch-polnische Gemeinschaft zum Jugendforum. In diesem Jahr fand die Veranstaltung vom 11. bis 13. Mai 2026 unter dem Titel „35 Jahre deutsch-polnischer Jugendaustausch – eine Bestandsaufnahme“ statt. Im Fokus standen die bisherigen Erfahrungen sowie aktuelle Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen.

Das Team Eurojob+ beteiligte sich aktiv am Forum mit dem Ziel, die deutsch-polnischen Methoden in der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern weiterzuentwickeln – insbesondere im Bereich der Berufsorientierung. Der Austausch mit anderen Fachkräften sowie die Teilnahme an praxisorientierten Workshops lieferten dabei wertvolle Impulse für die zukünftige Arbeit mit internationalen Gruppen.

Das Forum bot somit eine wichtige Gelegenheit, neue Ansätze kennenzulernen und die Qualität der berufsbezogenen Jugendarbeit im deutsch-polnischen Kontext weiter zu stärken.

6. Expertenworkshop in Ośno Lubuskie zum Thema "Kompetenzen"

Am 7. und 8. Mai 2026 fand in Ośno Lubuskie ein Expertenworkshop im Rahmen der Maßnahme 3.3.2 statt. Vertreterinnen und Vertreter der IHK-Projektgesellschaft mbH, der ZIPH (Westliche IHK) sowie des Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego kamen zusammen, um die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Zentrums zur Anerkennung von Kompetenzen voranzutreiben.

Am ersten Tag des Treffens stand die Vorstellung verschiedener Systeme der Kompetenzfeststellung durch die Psychologin Zuzanna Piasecka. Dabei wurde beschlossen, dass die Eurojob-Plattform um ein Tool basierend auf dem „RIASEC-Tool“(Holland-Modell) mit 6 Persönlichkeitstypen ergänzt werden soll. Dieses Modell bietet sich besonders für die Berufsorientierung an, da es sehr gut verständlich ist.

Im zweiten Teil der Präsentationen wurden konkrete Wege zum Erwerb und zur Anerkennung von Qualifikationen vorgestellt, darunter nationale Systeme wie ZSK, OKE und KCA sowie die Rolle von IHK und HWK. Die Teilnehmenden diskutierten zudem die positiven Effekte eines solchen Systems, insbesondere im Hinblick auf bessere Arbeitsmarktchancen.

Zukunftstag 2026

Der Zukunftstag am 23. April 2026 stand bei der IHK-Projektgesellschaft mbH unter dem Motto "Deine Zukunft startet hier – bist du bereit?- Selbstständigkeit als Option für die berufliche Zukunft". Die TeilnehmerInnen erfuhren viel zu ihren eigenen Kompetenzen für die Berufswelt. Dabei war die Eurojob-Seite eine wichtige Hilfestellung. Dank der Plattform konnten die Schülerinnen die wichtigsten Anforderungen für die ausgesuchten Berufe recherchieren und mit ihren eigenen Fähigkeiten abgleichen. Danach konnten sie ein erstes Business-Konzept erarbeiten. Am Ende stellten alle TeilnehmerInnen ihre Teamfähigkeit mit einem Escape Game unter Beweis. Das Feedback zeigte, dass die SchülerInnen viel für sich mitnehmen konnten von diesem inspirierenden Tag.

Konferenz im Europa-Parlament in Straßburg: Eurojob+ vertritt DE-PL-Grenzregion

Das Team von EUROJOB+ war zu einer internationalen Konferenz nach Straßburg eingeladen, um über die deutsch-polnische Berufsorientierung in der Region „Pro Europa Viadrina“ zu sprechen. Sie fand am 23. und 24. März 2026 im Plenarsaal des Europäischen Parlaments statt.

Im Rahmen dieser internationalen Abschlusskonferenz des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) wurde die Bedeutung grenzüberschreitender Berufsorientierung in Europa intensiv diskutiert. Die Konferenz war Teil des Interreg-Projekts „Regio Lab“, das seit 2023 junge Menschen in ihrer beruflichen Orientierung unterstützt und den Austausch auf dem europäischen Arbeitsmarkt stärkt.

Der Beitrag von Eurojob+ berichtete von erfolgreich durchgeführten deutsch-polnischen Workshops zu verschiedenen Berufsbildern und der umfangreichen Online-Plattform zur Unterstützung der Lernenden und Experten. Gleichzeitig wurden Herausforderungen wie die unterschiedlichen Bildungssysteme in DE-PL thematisiert. Andere vergleichbare Initiativen aus den europäischen Grenzregionen DE-DK, DE-NL und DE-LUX-FR-BE berichteten von anderen Möglichkeiten in der Berufsorientierung, inbesondere in Bezug auf grenzüberschreitende Praktika.

Die Plattform Eurojob + wurde in der Abschlussrunde der Konferenz als herausragende Initiative zur Vergleichbarkeit in der europäischen Berufsbildung gewürdigt.

 

Entwicklung des Arbeitsmarktes - Schwerpunkt im fünften Expertenworkshop

Am 12.02.2026 fand im Rahmen des Projekts Eurojob+ ein Expertentreffen in den Räumlichkeiten der IHK-Projektgesellschaft statt. Alle drei Projektpartner nahmen teil. Als externer Experte war Holger Seibert vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, eingeladen.

Im Mittelpunkt stand die Transformation des Arbeitsmarktes in Brandenburg. Anhand aktueller Analysen wurden drei zentrale Entwicklungen beleuchtet: ökologische Transformation, demografischer Wandel und Digitalisierung. Mit dem „Greenness of Jobs Index“ (GOJI) zeigte das IAB, dass der Anteil umweltfreundlicher Tätigkeiten zwischen 2012 und 2022 deutlich gestiegen ist, während umweltschädliche Tätigkeiten zurückgingen. Berufe mit „grünen Kompetenzen“ wachsen stabiler und gewinnen weiter an Bedeutung.

Zugleich verschärft der demografische Wandel den Fachkräftemangel – insbesondere in Ostdeutschland. In Brandenburg sinkt die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, während Berlin eine Sonderrolle mit leichtem Bevölkerungswachstum einnimmt. Zuwanderung gewinnt damit zunehmend an Bedeutung.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Digitalisierung. Die Substituierbarkeitspotenziale von Berufen steigen – auch im hochqualifizierten Bereich, insbesondere durch generative KI. Das Substituierbarkeitspotenzial beschreibt dabei den Anteil der beruflichen Tätigkeiten, der – rein technisch betrachtet – durch Computer oder computergesteuerte Maschinen automatisiert bzw. ersetzt werden könnte. Dennoch werden Tätigkeiten eher verändert als vollständig ersetzt. Weiterbildung und berufliche Anpassungsfähigkeit wurden daher als zentrale Erfolgsfaktoren hervorgehoben.

Das Treffen lieferte wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung von Eurojob+ im Kontext eines sich dynamisch wandelnden Arbeitsmarktes.

SchülerInnen bereichern viertes Expertentreffen

 

Am 16. Dezember 2025 fand beim Projektpartner ZIPH in Gorzów Wielkopolski ein weiteres Arbeitstreffen im Rahmen des Interreg-Projekts Eurojob+ statt. Ziel der Zusammenkunft war die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung der bestehenden Projektwebseite sowie die Einbindung jugendlicher Perspektiven.

An dem Treffen nahmen neben den Eurojob+-Partnern eine Lehrerin mit ihren Abiturientinnen und Abiturienten mit Schwerpunkt IT sowie ein externer Informatiker teil, der an der technischen Umsetzung der Webseite beteiligt ist. Die Jugendlichen gaben wertvolles Feedback zu Aufbau, Verständlichkeit und Nutzerführung der aktuellen Online-Präsenz.

Darüber hinaus wurden verschiedene Online-Diagnosetools zur Berufs- und Kompetenzorientierung vorgestellt und diskutiert. Aufbauend auf diesen Beispielen verständigten sich die Projektpartner darauf, ein eigenes digitales Diagnosetool zu entwickeln. Dieses soll künftig auf der Eurojob+-Webseite integriert werden und Nutzerinnen und Nutzer dabei unterstützen, passende (Ausbildungs-)Berufe anhand ihrer individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen zu identifizieren.

Das Treffen lieferte wichtige Impulse für die nutzerorientierte Weiterentwicklung der digitalen Projektangebote.

Herbst-Expertentreffen in Dąbie

Vom 30. September bis 2. Oktober 2025 kamen die Projektpartner des Interreg-Projekts Eurojob+ in Dąbie zusammen. Beteiligt waren die Teams der IHK-Projektgesellschaft aus Frankfurt (Oder) sowie die Partnerorganisationen ZIPH und ZDZ aus Gorzów Wielkopolski. Ziel des Treffens war der fachliche Austausch zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Anerkennungsprozessen ausländischer Berufsabschlüsse in Brandenburg und Polen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Anerkennungsverfahren in beiden Ländern konkret ablaufen und an welchen Stellen voneinander gelernt werden kann. In Brandenburg ist durch das IQ-Netzwerk eine flächendeckende Beratungsstruktur etabliert. Ratsuchende erhalten dort umfassende Informationen darüber, welche zuständigen Stellen – etwa die IHK FOSA oder die Handwerkskammern – für die Prüfung der Gleichwertigkeit ihrer Abschlüsse verantwortlich sind. In Polen verläuft das Verfahren in vergleichbarer Weise, wobei die Prüfung stärker über eine zentrale Akkreditierungsstelle organisiert ist.

Der Austausch zu diesen Verfahren war insbesondere deshalb sehr gewinnbringend, da die beteiligten Expertinnen und Experten den Anerkennungsprozess und die Beratung von Menschen mit Migrationsgeschichte seit vielen Jahren begleiten. Ein zentrales Projektziel ist es, beim Eurojob+-Partner ZDZ in Gorzów Wielkopolski eine Informationsstelle zum Anerkennungsprozess in Polen aufzubauen. Die Diskussionen lieferten hierfür wichtige fachliche Impulse.

Weitere Themen des Treffens waren bewährte Beratungsinstrumente, darunter verschiedene Karten- und Spielformate zur Kompetenzfeststellung und Berufsorientierung. Auf dieser Grundlage wurde beschlossen, ein eigenes anschauliches Kartenspiel zu entwickeln, das in den kommenden zwei Jahren in deutsch-polnischen Schüleraustauschen eingesetzt und zur Reflexion genutzt werden soll.

Ein dauerhaftes Schwerpunktthema der Projektpartnerschaft bleibt zudem die Weiterentwicklung der bestehenden Website www.euro-job.net. Geplant ist die Integration neuer digitaler Tools sowie eine gestalterische Überarbeitung, um die Plattform stärker auf eine junge Zielgruppe auszurichten.

Mit zahlreichen neuen Erkenntnissen und konkreten Ideen für die nächsten Projektphasen verabschiedeten sich die Partner aus dem idyllisch gelegenen Tagungsort am Großen Dąbie-See.

Der zweite Expertenworkshop beim WZDZ

 

Am 22. Mai 2025 fand in Gorzów Wielkopolski ein spannender Expertinnen-Workshop in der Regionalen Einrichtung für berufliche Weiterbildung (Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego) statt. Im Zentrum stand das Thema Anerkennung in beiden Ländern. Eingeladen waren dazu online die Expertinnen Małgorzata Wróblewska – Tylus und Maria Trębicka als Vertreterinnen des assoziierten Partners „Nationales Akkreditierungszentrum Polen“.

Das Projektteam von Eurojob + diskutierte gemeinsam anschließend die Empfehlungen für das geplante grenzüberschreitende Zentrum zur Zertifizierung von Qualifikationen. Ziel ist es, Menschen noch besser dabei zu unterstützen, ihre beruflichen Kompetenzen auch im Nachbarland jenseits der Oder anerkennen zu lassen. Ein geplanter Praxisratgeber soll diesen Prozess künftig erleichtern. Abgerundet wurde das Treffen durch die Besichtigung der Räumlichkeiten, in denen auch Schulungen zu verschiedenen Berufen, wie dem Friseurberuf, stattfinden.

Erster Expertenworkshop 2025

 

Am 5. März 2025 fand im Rahmen des Projekts ein erster Expertenworkshop statt.

Die Partner aus Polen und Deutschland stellten die Ergebnisse ihrer Forschungen im Rahmen des grenzüberschreitenden Austauschs von Wissen und Kompetenzen im Bereich der Berufsberatung/Berufsorientierung vor.

Auf Einladung nahmen IT-Experten und Psychologen sowie Vertreter von Bildungseinrichtungen an dem Workshop teil.

Die bestehende EUROJOB-Website wird derzeit nach vier Jahren aktualisiert und erweitert. Das Feedback der Experten war sehr hilfreich. Schließlich hat sich in der Zwischenzeit viel getan, nicht nur im Bereich der künstlichen Intelligenz. Auch die Berufe und die entsprechenden Informationen im Internet haben sich erheblich verändert. Gemeinsam haben wir ein Brainstorming zu möglichen Online-Tools durchgeführt, die wir der Website hinzufügen oder auf die wir verlinken könnten.

Ziel ist es, die Suche nach Praktika und Ausbildungsplätzen in der Region zu erleichtern. Zu diesem Zweck wurden verschiedene bestehende Websites auf ihre Eignung hin getestet.

Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und den Austausch spannender Ideen!

Ansprechpartner

Joanna Dulej
Projektmanagement

IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
 
Tel:        + 49 335 5621-2116
Mobil:    + 49 151 5107 3352
E-Mail:  dulej@ihk-projekt.de

Dorothea Möckel
Projektmanagement

IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
 
Mobil:    + 49 151 40909615
E-Mail:   moeckel@ihk-projekt.de

Christine Meier
Projektmanagement

IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg
Heegermühler Straße 64
15225 Eberswalde
 
Tel:         + 49 151 - 5990 1547
E-Mail:   meier@ihk-projekt.de

IHK-PG Facebook
IHK-PG Instagram
IHK-PG LinkedIn
IHK-PG YouTube