
Arbeiten in und mit internationalen Teams - Zusammenarbeit stärken, Vielfalt erfolgreich gestalten
In internationalen Teams treffen unterschiedliche Erfahrungen, Erwartungen, Kommunikationsstile und Arbeitsweisen aufeinander. Das kann den Arbeitsalltag bereichern – aber auch zu Missverständnissen, Spannungen oder Unsicherheiten in der Zusammenarbeit führen.
Unterschiedliche Sprachkenntnisse, fehlendes Verständnis füreinander oder ungeklärte Erwartungen können den Teamzusammenhalt beeinflussen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Mitarbeitenden gut auf die Zusammenarbeit in internationalen Teams vorzubereiten und ein wertschätzendes Miteinander zu fördern.
Mit unserer Workshopreihe unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Belegschaften für die Zusammenarbeit in internationalen Teams zu sensibilisieren und konkrete Lösungen für Herausforderungen im Arbeitsalltag zu entwickeln. Das Angebot umfasst bedarfsgerechte Halbtages- und Tagesworkshops, die individuell mit Unternehmen und Personalverantwortlichen abgestimmt werden. Die Inhalte reichen von interkultureller Kompetenz und Kommunikation über Zusammenarbeit und Teamzusammenhalt, Konfliktkompetenz und Vorurteilsbewusstsein bis hin zu Antidiskriminierung, Rassismus, demokratischem Miteinander und Willkommenskultur.
Gemeinsam entwickeln wir passgenaue Formate, die Teams stärken, die Zusammenarbeit verbessern und Unternehmen dabei unterstützen, internationale Mitarbeitende erfolgreich einzubinden und langfristig zu halten.
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Stefanie Wagner
wagner@ihk-projekt.de
+49 175 9007 682
Angela Hesse-Krüger
hesse-krueger@ihk-projekt.de
+49 170 7649 003
Die Arbeitswelt wird vielfältiger – und damit auch die Anforderungen an Ausbildung und Unterricht. Unsere interaktiven Workshops unterstützen Berufsschulen und Oberstufenzentren dabei, Auszubildende und Lehrkräfte für einen respektvollen, diskriminierungssensiblen Umgang im Betrieb zu stärken.
Für Auszubildende: Gleichheit oder Gerechtigkeit?
Wie gerecht ist „Gleichbehandlung“ im beruflichen Alltag wirklich? In unseren praxisnahen Workshops setzen sich Auszubildende aktiv mit Vielfalt, Diskriminierung und Zusammenarbeit auseinander. Spielerische Übungen, Fallbeispiele und moderierter Austausch machen unterschiedliche Lebensrealitäten erfahrbar und fördern Perspektivwechsel sowie Kommunikationskompetenzen. Der Workshop bietet einen geschützten Raum („Safe Space“) für Reflexion und Austausch und stärkt demokratische Handlungskompetenzen für den Arbeitsalltag.
Dauer: ca. 6 Stunden (inklusive Pausen)
Zielgruppe: Berufsschulklassen (20–30 Teilnehmende)
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Stefanie Wagner
wagner@ihk-projekt.de
0175-9007682
Für Lehrkräfte: Methoden für einen vielfältigen Unterricht
Wie lassen sich Themen wie Vielfalt, Gerechtigkeit und Diskriminierung praxisnah im Unterricht vermitteln? In unserer kompakten Informationsveranstaltung erleben Lehrkräfte ausgewählte Methoden aus dem Schülerworkshop und erhalten konkrete Impulse für die eigene Unterrichtspraxis. Das Format ist interaktiv gestaltet und ermöglicht einen direkten Einblick in bewährte Übungen und Ansätze, die komplexe Themen verständlich und handlungsorientiert vermitteln.
Dauer: 1–1,5 Stunden
Format: online, auch als SCHILF oder im Rahmen von Dienstbesprechungen möglich
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Stefanie Wagner
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Das Förderprogramm IQ- Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit ausländischer Herkunft ab. Die Teilvorhaben "Starke Betriebe. Gelebte Vielfalt Nord und Süd" werden im Rahmen des Programms IQ- Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Das Förderprogramm IQ- Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit ausländischer Herkunft ab. Die Teilvorhaben "Starke Betriebe. Gelebte Vielfalt Nord und Süd" werden im Rahmen des Programms IQ- Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
